49 Fun Facts about me

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Fun Facts sind fantastische Wahrheiten über mich!
  1. Ich wurde in Freckenhorst, einem kleinen Örtchen im Münsterland geboren. Das Krankenhaus bzw. die Geburtsstation galt damals als sehr modern und fortschrittlich, heute gibt es das Krankenhaus nicht mehr.

  1. Ich durfte als Kind sehr viele Instrumente ausprobieren (Flöte, Cello, Klavier, Klarinette und Saxophon) und fand es schrecklich vor Publikum aufzutreten. Lange Zeit dachte ich, warum bist du eigentlich nicht bei einem Instrument gebelieben? Heute weiß ich, es kam meinem Wesen total entgegen, denn ich bin sehr neugierig und liebe es mich immer wieder mit neuen Möglichkeiten auseinanderzusetzen.

  1. Ich habe als Jugendliche Saxophon in einer Indie Rock Band gespielt. Wir sind regelmäßig auf kleinen Bühnen aufgetreten und haben sogar eine CD aufgenommen. Auf dem Cover waren wir als Simpsonsfiguren abgebildet – super cool! Mein Lehrer konnte damit nicht viel anfangen, er wollte das ich „An der schönen blauen Donau“ spiele, um die Fingerstellung zu trainieren…

  1. Ich durfte mir kurz vor meinem 18. Lebensjahr mit der unterschriebenen Erlaubnis meiner Mutter ein Tattoo stechen lassen, das ich selber zeichnete. Kurz vorher ein Nasenpiercing.

  1. In der Grundschule wurde immer betont, dass ich die musisch-ästhetischen Fächer besonders liebte und auch Sachunterricht mir große Freude bereitete, mit Mathe hatte ich hingegen in der Grundschulzeit anfänglich Schwierigkeiten und meine Eltern entschieden dann aufgrund meines Alters, das ich die zweite Klasse wiederholen musste.

  1. Ich kann sagen, dass ich wirklich gerne zur Schule gegangen bin. In der Oberstufe liebte ich es mich selbstständig mit komplexen Themen auseinanderzusetzen und zu meinen Lieblingsfächern gehörten Kunst, Sport, Deutsch und Biologie. Ich habe meine Mitschüler:innen im Leistungskurs Deutsch von Thomas Manns Doktor Faustus überzeugt und liebte es mich analytisch damit auseinander zu setzen.

  1. Ich wollte als kleines Mädchen unbedingt Tierärztin werden, dann Kinderärztin und dann wusste ich nur: alles nur nicht Lehrkraft. Etwas ahnungslos studierte ich vorerst ein Semester Germanistik, Kunstgeschichte und historische Anthropologie im Nebenfach an der Universität Freiburg. Von der historischen Anthropologie war ich begeistert, unter den anderen Fächern hatte ich mir damals etwas mehr versprochen.

  1. Ich habe eine kleine Sammlung an analogen Fotoapparaten und hatte alle Utensilien für ein Fotolabor zu Hause. Während meines Studium konnte ich das eingerichtete Labor stets nutzen. Unglaublich, dass der Film nur 36 Aufnahmen bereitstellte. Bei der Mittelformatkamera waren es sogar nur 12 Aufnahmen, der Prozess des Fotografierens war ein ganz anderer. Heute sehe ich aber ganz klar auch die Vorteile der digitalen Fotografie und lerne aktuell mit einer Systemkamera.

  1. Ich malte in der Schulzeit mit Tempera und Acryl, dann gehörte das lange Zeit nicht mehr zu meiner Ausdrucksform. An der Kunsthochschule gab es Malerklassen, aber das fand ich damals langweilig. Heute male ich wieder mit Vorliebe Acryl auf Leinwand.

  1. Ich liebe es zu illustrieren, als ich studierte wusste ich das noch nicht. Wenn ich heute nochmal am Anfang einer Ausbildung oder eines Studiums stehen würde, würde ich mich für den Studiengang Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration/ Grafikdesign entscheiden.

  1. Ich stricke gerne, besonders abends, wenn das Haus still ist und ich auf dem Sofa mit dem Strickstück sitze, es ist ein immer wieder großartiges Gefühl, ein fertiges Stück in den Händen zu halten. Ich werde auch immer und überall auf diese individuellen Kleidungsstücke angesprochen, einfach voll schön.

  1. Ich sticke unregelmäßig, aber liebe es alten Kleidungsstücken somit ein neues Design zu verleihen. Auch Löcher können so elegant kaschiert werden. Schon meine Oma stickte wie wild, damals fand ich das richtig uncooll und ziemlich altbacken – heute würde ich sie ausquetschen und mir alle Tipps und Tricks zeigen lassen.

  1. Ich backe sehr gerne Sauerteigbrot, ich versuche wirklich es einmal die Woche umzusetzen, klappt nicht immer. Anfänglich dachte ich, das bekommst du nie und nimmer hin. Mittlerweile habe ich ein gutes Gespür für den Teig und auch die verschiedenen Gärstufen.

  1. Ich backe gerne, am liebsten Zimtschnecken, ich liebe den Duft von Zimt und Kardamom. Ich probiere immer wieder neue Rezepte aus, habe noch immer kein Standardrezept. Manchmal ist ist es viel zu viel Hefe, auch da ist es so, man braucht einfach ein bisschen Zeit, bis sich die Kulturen vermehren und der Teig schön aufgeht. Ich mag es nicht, wenn der Hefegeschmack zu dominant ist.

  1. Ich buddel gerne im Garten, am liebsten ohne Handschuhe. Ich mag es einfach die Erde auf der Haut zu spüren, dieser direkte Kontakt mit der Erde schafft eine Verbindung zwischen mir und der Natur. Außerdem erdet es mich ziemlich gut, wenn ich im Dreck versinke.

  1. Ich liebe bunte Blumen! Ein bunter Blumenstrauß auf dem Tisch erfreut mich. Im Sommer kann ich Blumen aus meinem eigenen Garten zu Sträußen binden, allerdings habe ich Schwierigkeiten im Beet mit der Farbe orange.

  1. Ich esse total gerne Samba von der Firma Rapunzel, wenn Schokoausfstrich dann nur dieser.

  1. Ich bin total empfänglich für ökologisch-dynamisch angebaute Lebensmittel. Liegt eventuell daran, das meine Eltern in den 1980ern diverse Körner auf dem Dachboden lagerten und eine eigene Mühle hatten, zudem waren sie großer Fan der Rezepte von Barbara Rütting. Unter der Woche gab es morgens das berühmte Frischkornmüsli, dafür wurde das geschrotete Korn über Nacht in Wasser eingeweicht und am Morgen mit Joghurt und Obst angerichtet, ich mochte das als Kind tatsächlich sehr gerne. Auch der Gerstenring und die Grünkernfrikadellen liebe ich noch heute. Im Studium besorgte ich mir das Kochbuch von Barbara Rütting, das immer bei uns zu Hause im Regal stand.

  1. Ich habe einen Border Collie als Haustier. Nach einem Urlaub in der Normandie war klar, wir nehmen so einen wilden, aktiven und schlauen Hund. Bester Familienhund kann ich nur sagen und er ist aus der Showlinie und nicht aus der Arbeitslinie – das macht für die Erziehung einen großen Unterschied. Er heißt Piet und ist unglaublich sozial verträglich und sehr kommunikativ.

  1. Ich gehöre zum Team auf den letzten Drücker, bisher hat das immer, wirklich immer gepasst. Aber es ist schon ein sehr großer Stressfaktor.

  1. Ich studierte erst in Freibug im Breisgau, die Stadt mit den meisten Sonnenstunden, ich genoss die Zeit da sehr. Dann standen für mich zwei Städte zur Auswahl: Berlin und Hamburg. Die Entscheidung fiel mir gar nicht so schwer, ich zog nach Hamburg. Ich hatte schon immer viel Zeug um mich, was mir persönlich am Herzen lag, ein WG Mitbewohner brachte es gut auf den Punkt: Bei dir ist es wie in einem schönen Tante-Emma-Laden.

  1. Ich bin manchmal eine Ökotante, wenn Menschen im Winter Erdbeeren kaufen, kommt mein Ökoherz durch – ich finde das geht einfach gar nicht und da muss ich auch etwas sagen, in der Hoffnung den Menschen bewusst zu machen, das es im Kleinen anfängt.

  1. Ich bezeichne mich als Flexitarierin, ganz selten esse ich mal Fleisch und bin bekennende Otto Lenghi Liebhaberin, diese Rezepte sind eine Wucht. Ich esse sehr gerne und guteLebensmittel sind mir wichtig.

  1. Ich gehe unfassbar gerne ins Theater oder ins Ballett, ich habe mit Anfang 40 eine Ballettschule besucht und selber getanzt. Schon im Studium war ich fasziniert von Modern Dance und Jazzdance. Ich tanze einfach unglaublich gerne, gebe mich der Musik hin und lasse meinem Körper freien Lauf – ich empfinde das als sehr befreiend und es geht mir danach immer so viel besser.

  1. Ich bin diejenige die streng auf Mülltrennung achtet, schon als Kind war ich Mitglied bei Greenpeace, das Thema Nachhaltigkeit liegt mir sehr am Herzen.

  1. Ich träume von einem VW Bulli, ich sehe mich schon am Steuer, ich liebe diese Karren einfach und bin als Kind häufig mit einem orangenen Bulli in den Urlaub gefahren, den konnten wir uns von der Schule meines Vaters ausleihen.

  1. Ich liebe skandinavisches Design – minimalistisch und einfach nur schön. Und dazu alte Sachen, die eine Geschichte haben – zusammen ist es ein wunderbares Arrangement. Ich habe es gerne schön um mich herum.

  1. Ich liebe Bücher und sortierte schon vor langer Zeit meine Bücher nach Farben – dafür wurde ich damals ein wenig belächelt. Immer mal wieder sortiere ich sie auch klassisch nach Autor*Innen, je nach dem, wie ich es gerade mag.

  1. Ich halte nichts von Noten im Schulsystem und sehe das Ganze sehr kritisch. Damit Kinder ihr Potential leben können benötigen wir ein anderes System, ganz dringend.

  1. Ich würde mich als sensitiv bezeichnen oder sogar hochsensibel? Ich finde keinen richtig passenden Begriff, aber ich muss sehr darauf achten, dass mir meine Kraft im Getümmel nicht geraubt wird. Ich kann mich nur schwer abgrenzen, wenn um mich herum viel passiert.

  1. Ich interessiere mich für die psychologische Astrologie, es liegt so viel Wahrheit in der Auslegung der Konstellationen von Sternen und Planeten. Ich habe das als sehr hilfreich in Krisenzeiten erlebt.

  1. Ich rede gerne mit mir selber und spreche mir Sprachnachrichten auf. Das ist super hilfreich, um mein Verhalten und meine Gefühle zu analysieren. Es bringt Klarheit in meine Gedanke. Wenn mich etwas beschäftigt, geht dem immer eine Auseinandersetzung des Gedanken voraus, aber durch das Aussprechen verstehe ich mich selber oft besser. Es ist die Metakognition und schult zudem meine Selbstbeobachtung.

  1. Ich bin großer Fan der Morgenseiten – auch propriozeptives Schreiben genannt – ich schaffe es im Alltag nicht täglich, aber setze es so oft wie mir möglich um, das ist wirklich ein tolles Tool, um in Kontakt mit dem Unterbewusstsein zu kommen.

  1. Ich liebe es am Wochenende früh aufzustehen – meine innere Uhr weckt michmittlerweile sehr zuverlässig gegen 5:30h, – wenn alle noch schlafen, es im Hause still ist und ich nur mit mir bin.

  1. Ich habe eine Yogalehrerinnenausbildung bei Yoga Vidya in Münster fast abgeschlossen, es war in einer Phase, in der ich den Kontakt zu mir selbst verloren hatte und durch die Vielfalt der Inhalte wieder zu mir fand, ob ich diese noch zu Ende bringe oder ob es ein Kapitel war, das abgeschlossen ist – we will see!

  1. Ich tue mich schwer Entscheidungen zu treffen, das fängt bei der Speisekarte an und hört bei der Frage für die Farbe der Wolle auf.

  1. Ich bin sehr gut darin schnell Lösungen zu finden, sowohl für mich und meine Familie, aber auch für andere. Ich bin dann richtig angefixt und bleibe dran, bis es eine Lösung gibt, mit der es sich gut anfühlt weiter zu gehen. Ich kann es kaum aushalten, wenn es keine Lösung gibt.

  1. Ich bin seit kurzem Waldorfpädagogik-Fan, einfach fantastische Arbeit und die Kinder dürfen Kind sein. Zudem ist es lernen mit Kopf, Herz und Hand, es ist verzahntes Lernen und die Frage nach der Sinnhaftigkeit macht das Lernen bedeutungsvoll für die Kinder. Ich gebe zu, schon im Studium interessierten mich am meisten die Reformpädagogen, die es früh verstanden, es einfach anders zu tun.

  1. Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn wir Lebensmittel entsorgen müssen, es steckt so viel Energie in Essen. Wir schmeißen wirklich nicht viel weg, ich finde es hat einfach mit Respekt gegenüber den Lebensmitteln zu tun.

  1. Ich liebe kleine nette Geschäfte, wo man ins Plaudern kommt und sich in schönen und besonderen Dingen verliert.

  1. In meiner Studentenzeit war ich regelmäßig auf der Straße, um gegen rechts und gegen die Räumung eines Bauwagenplatzes zu demonstrieren. Einmal suchten wir Schutz in einem Sexshop auf der Reeperbahn, um Schutz vor den Wasserwerfern zu finden. Das ganze Viertel war voll mit Polizei, von oben die Helikopter und auf der Straße große Fahrzeuge und Polizisten in voller Montur. Da hatte ich wirklich Angst vor der Staatsgewalt.

  1. Ich wurde zwei mal an der Kunsthochschule Hamburg abgelehnt, erst beim dritten Versuch klappte es. Ich gestattete mir nach der zweiten Absage noch einen letzten Versuch, wenn das nicht klappen würde, wollte ich Theaterpädagogik studieren. Ich konzentrierte mich ein Semester auf die Mappenvorbereitung und schrieb mich für ein Semester in der Biologie ein, war auch ganz nett. Aber dann kam der Brief: Aufgenommen!

  1. Ich verkaufte an meinem ersten Tag an der Kunsthochschule direkt ein gestaltetes Plakat von mir. Da war ich stolz wie Oskar. Leider gibt es davon kein Foto.

  1. Ich habe drei Monate Costa Rica und Panama besucht, lernte Spanisch und absolvierte ein 3-wöchiges Volontariat in einer Papageienstation. Ich war 23 und flog da ganz alleine hin, unglaublich mutig, denke ich heute. Als ich am Flughafen in Jan Rosé ankam funktionierte meine MasterCard nicht… was für ein Abenteuer. Dem Taxifahrer teilte ich mit, das das Hotel die Kosten übernehmen würde, etwas anderes fiel mir nicht ein.

  1. Ich kann mich nur schwer von alten Dingen lösen, ich bin diejenige, die immer sagt: Das kann man bestimmt noch für irgendwas gebrauchen.

  1. Ich trage gerne außergewöhnliche Kleidung, darin fühle ich mich sehr wohl und möchte mehr Farbe in mein Leben bringen. Für mich ist Kleidung immer auch der Ausdruck meiner Persönlichkeit.

  1. Ich träume schon sehr lange von einem eigenen Kinderbuch. Eine Idee schwirrt auch schon in meinem Kopf, meine Kinder haben diese Geschichten geliebt.

  1. Ich bin eine absolute Frostbeule, mir ist wirklich oft kalt. Ich habe von Natur aus einen niedrigen Blutdruck, bedeutet für mich, ich benötige morgens mindestens einen Espresso mehr, damit mein System in Schwung kommt.

  1. Ich trinke seit über einem Jahr keinen Alkohol mehr. Mittlerweile gibt es wirklich richtig gute Alternativen, die auch richtig gut schmecken.

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